Nicht perfekt, aber genauso lecker: Bruchstücke, weiche Früchte oder kurzes MHD.
Kennst du das? Dein Kind kommt nach Hause, stellt die Schultasche ab und die erste Frage lautet: „Haben wir etwas Süßes?“
Oder ihr seid gerade unterwegs und plötzlich kommt der kleine Hunger. Natürlich genau dann, wenn weit und breit kein passender Snack zu finden ist.
Gesunde Snacks für Kinder zu finden, klingt eigentlich ganz einfach. In der Realität sieht es aber manchmal anders aus. Der Apfel kommt unangetastet aus der Brotdose zurück, die Banane ist im Rucksack zerdrückt und bei Schokolade oder Gummibärchen ist die Begeisterung plötzlich riesig.
Zum Glück gibt es noch eine andere Möglichkeit: gefriergetrocknete Früchte für Kinder.
Sie sind fruchtig, knusprig, praktisch und vor allem alles andere als langweilig.
Warum muss ein gesunder Snack eigentlich langweilig sein?
Gesund und lecker werden manchmal behandelt, als wären sie zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Dabei muss das gar nicht so sein.
Kinder essen schließlich nicht nur mit dem Geschmack. Ein Snack soll interessant aussehen, sich gut anfühlen und am besten auch noch Spaß beim Essen machen.
Genau hier werden gefriergetrocknete Früchte spannend.
Eine Erdbeere ist plötzlich federleicht und knusprig. Eine Himbeere knackt beim Reinbeißen und Mango schmeckt herrlich intensiv und fruchtig.
Für Kinder fühlt sich das oft gar nicht wie „Jetzt musst du etwas Gesundes essen“ an.
Es ist einfach ein Snack.
Und genau so sollte es eigentlich sein.
Aber was bedeutet gefriergetrocknet überhaupt?
Keine Sorge, dahinter steckt keine komplizierte Zauberei.
Die Früchte werden zunächst tiefgefroren. Danach wird ihnen durch ein besonderes Verfahren ein großer Teil des Wassers entzogen.
Das Ergebnis kennst du vielleicht schon: leichte, knusprige Früchte mit intensivem Geschmack.
Und für Eltern gibt es noch einen ziemlich praktischen Vorteil. Du musst nichts schälen, nichts schneiden und nichts vorbereiten.
Packung öffnen, ein paar Früchte herausnehmen, fertig.
Manchmal darf es wirklich so einfach sein.
Wenn es mal nicht Schokolade sein soll
Wir wollen Schokolade hier natürlich nicht zum Bösewicht machen.
Ein Stück Schokolade, ein Keks oder ein paar Gummibärchen dürfen selbstverständlich auch mal sein.
Aber wahrscheinlich kennst du diese Tage, an denen dein Kind morgens etwas Süßes möchte, nachmittags wieder und am Abend am liebsten noch einmal.
Dann ist es schön, Alternativen im Haus zu haben.
Gefriergetrocknete Früchte können genau so eine Alternative sein. Sie schmecken von Natur aus fruchtig und süß und bringen durch ihre knusprige Konsistenz etwas Abwechslung in den Alltag.
Beim Kauf lohnt sich trotzdem immer ein Blick auf die Zutatenliste. Besonders schön ist es, wenn die Frucht selbst im Mittelpunkt steht und kein zusätzlicher Zucker nötig ist.
Denn Früchte bringen ihre natürliche Süße sowieso schon mit.
Erdbeere, Mango oder doch Himbeere?
Jetzt kommt wahrscheinlich die wichtigste Frage: Welche Sorte kommt bei Kindern am besten an?
Darauf gibt es leider keine geheime Antwort.
Manche Kinder könnten wahrscheinlich jeden Tag Erdbeeren essen. Andere lieben Mango und wieder andere mögen lieber den leicht säuerlichen Geschmack von Himbeeren.
Vielleicht ist genau das aber auch das Schöne daran.
Lass dein Kind einfach selbst ausprobieren.
Du kannst zum Beispiel verschiedene Sorten auf einen kleinen Teller legen und daraus eine Mini Verkostung machen.
„Welche schmeckt am süßesten?“
„Welche ist am knusprigsten?“
„Welche würdest du morgen in deine Brotdose packen?“
Plötzlich wird aus einem ganz normalen Snack ein kleines Spiel.
Und vielleicht gewinnt am Ende sogar die Himbeere gegen den Keks.
Auch die Brotdose freut sich über ein bisschen Abwechslung
Jeden Morgen eine neue Idee für die Brotdose zu finden, kann irgendwann ziemlich anstrengend werden.
Brot, Apfel, Banane. Brot, Apfel, Banane. Und am nächsten Tag wieder von vorne.
Da darf ruhig ein bisschen Abwechslung rein.
Ein paar gefriergetrocknete Erdbeeren passen zum Beispiel gut zu Naturjoghurt. Mango kann mit Haferflocken kombiniert werden und verschiedene Früchte können zusammen einen bunten kleinen Obst Snack ergeben.
Auch zu Hause kannst du sie ganz einfach verwenden.
Ein bisschen Joghurt, ein paar Früchte dazu und schon sieht der Nachmittagssnack direkt interessanter aus.
Du musst daraus kein Pinterest Frühstück zaubern.
Es soll schließlich gegessen werden und nicht fotografiert.
Und unterwegs?
Hier werden gefriergetrocknete Früchte besonders praktisch.
Für den Spielplatz, einen Ausflug, eine längere Autofahrt oder einfach für den Weg nach der Schule kannst du sie unkompliziert einpacken.
Sie sind leicht und brauchen keine Vorbereitung.
Vor allem musst du dir nicht nach zwei Stunden die klassische Frage stellen: „Wie sieht die Banane jetzt wohl im Rucksack aus?“
Du weißt wahrscheinlich schon, wie diese Geschichte endet.
Ein kleiner Vorrat an unkomplizierten Snacks kann deshalb an hektischen Tagen ziemlich hilfreich sein.
Eine kleine Sache solltest du trotzdem wissen
Auch wenn gefriergetrocknete Früchte praktisch sind, bedeutet „Frucht“ natürlich nicht automatisch „unbegrenzt snacken“.
Bei der Gefriertrocknung wird hauptsächlich Wasser entfernt. Dadurch werden die Früchte viel leichter und kompakter.
Eine kleine Portion kann deshalb mehr Frucht enthalten, als es auf den ersten Blick aussieht.
Am besten behandelst du sie einfach wie jeden anderen Snack und achtest auf eine passende Portion.
So bleiben sie genau das, was sie sein sollen: eine leckere Ergänzung zu einer abwechslungsreichen Ernährung.
Vielleicht wird Obst ja doch zum Lieblingssnack
Gesunde Snacks für Kinder müssen nicht kompliziert sein.
Und sie müssen definitiv nicht langweilig schmecken.
Manchmal braucht es einfach eine andere Form, damit etwas Bekanntes wieder spannend wird.
Genau deshalb mögen wir bei myfruits gefriergetrocknete Früchte so gerne. Erdbeeren, Mango, Himbeeren und andere Früchte bekommen durch die Gefriertrocknung diesen besonderen Crunch und lassen sich ganz unkompliziert in den Alltag integrieren.
Für die Brotdose, für unterwegs, für einen gemütlichen Nachmittag zu Hause oder einfach dann, wenn plötzlich jemand ruft:
„Mamaaa, ich habe Hunger!“
Dann ist es doch schön, wenn die Antwort schon im Schrank wartet.